Hamburger Taxenverband e.V.
Offener Brief an Verkehrssenator Horch: Aussetzung Moia-Konzessionsverfahren wg. Ausschuss-Befassung

Am letzten Dienstag haben Hamburgs Taxifahrer demonstriert gegen die Pläne der VW-Tochter Moia. Einige Stunden später tagte der Verkehrsausschuss der Hamburger Bürgerschaft und hat beschlossen, erstmalig das Thema "Moia-Konzept" in einer seiner nächsten Sitzungen auf die Tagesordnung zu setzen. In einem Offenen Brief fordert der HTV den Hamburger Verkehrssenator Frank Horch auf, die parlamentarischen Beratungen abzuwarten und in der Behörde anzuweisen, bis zum Abschluss dieser Beratungen das Moia-Konzessionsverfahren auszusetzen.

 

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HTV lehnt taxiähnliche "Erprobungen" für Konzern-Töchter ab

In zwei von der "Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation" angeforderten "gutachtlichen Stellungnahmen" hat der Hamburger Taxenverband die Erteilung von "Erprobungs"-Konzessionen für taxiähnliche Anbieter abgelehnt. Die VW-Tochter Moia möchte mit 1.000 elektrischen Kleinbussen Sammeltaxi-artige Dienste anbieten, und CleverShuttle (Gesellschafter u.a. Bahn und Daimler) ihre Hamburger Flotte von ebenfalls Sammeltaxi-artigen Fahrzeugen deutlich vergrößern.


 

Der HTV veröffentlicht die beiden Stellungnahmen:

 

- Stellungnahme CleverShuttle im Wortlaut

- Stellungnahme CleverShuttle als PDF

 

- Stellungnahme Moia im Wortlaut

- Stellungnahme Moia als PDF

 

 

HTV hat neue Anschrift

Der HTV hat eine neue postalische Anschrift:

 

HTV - Hamburger Taxenverband e.V.

c/o Clemens Grün

Eppendorfer Weg 157

20253 Hamburg

 

Für eine Kontaktaufnahme bietet sich unsere eMail-Adresse an:

info@hamburgertaxenverband.de

 

HTV-Stellungnahme zur geplanten Tarifanpassung 2017

Der HTV - Hamburger Taxenverband e.V. nimmt Stellung zu einem Behörden-Vorschlag für eine Taxitarif-Anpassung zum 1. Mai 2017. Dem Behördenvorschlag vorausgegangen war die Erarbeitung eines 3-Jahres-Strategiepapier durch die Hamburger Taxenverbände und -zentralen, der Handelskammer und dem Leiter der Hamburger Taxenstelle in der zuständigen Verkehrs- und Wirtschaftsbehörde BWVI. In dem Papier wird u.a. eine Änderung der Tarifstruktur und ein Wegfall der sog. Karenzminute vorgeschlagen samt einer Erhöhung des Taxitarifs um 15% binnen drei Jahren. Da es hier, im Gegensatz zu den meisten anderen vorgeschlagenen Punkten, noch keine finale Einigung mit der Leitung der Verkehrsgewerbeaufsicht gibt, schlägt die BWVI eine reine Tariferhöhung zum 1. Mai 2017 vor. Nach notwendigen mathematischen Korrekturen soll die Tarifanpassung nun nicht zum 1. April, sondern einen Monat später in Kraft treten.

 

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Handelskammer: Infos zu Fiskaltaxameter und Umwelttaxis am 12. Januar 2017

Zum Jahreswechsel stehen bedeutende Änderungen für das Hamburger Taxigewerbe ins Haus, insbesondere bei den Themen "Fiskaltaxameter" und "Umwelttaxis". Dazu bietet die Handelskammer am 12. Januar 2017 eine Infoveranstaltung an, die im Innovationscampus gegenüber der Handelskammer stattfinden wird. Die Teilnahme ist kostenlos, die Teilnehmerzahl auf 185 begrenzt. Die Anmeldung erfolgt per Web-Formular.

 

Hier die Einladung zum Nachlesen:

 

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Hamburger Behörde setzt ab 1.1.2017 Fiskaltaxameter voraus

Es herrscht im Taxigewerbe, auch im Hamburger, große Unsicherheit über der Rechtslage ab dem 1.1.2017. Muss dann jedes Taxi ein Fiskaltaxameter haben oder nicht? Der HTV - Hamburger Taxenverband e.V. hat beim Leiter der Taxenstelle in der Hamburger "Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation" (BWVI), Herrn Ritter nachgefragt und veröffentlicht die Fragen und die Antworten.

 

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Bericht zur wirtschaftlichen Lage des Hamburger Taxigewerbes veröffentlicht

Zum zweiten Mal veröffentlicht "Statistik Nord" heute einen Bericht zur "Wirtschaftlichen Lage des Hamburger Taxengewerbes 2015". Im Gegensatz zu früheren Gutachten, welche auf einer kleinen Datenbasis basierten, greift dieser Bericht auf Schichten und Touren im Jahr 2015 von insgesamt 2.092 Taxis zurück, was immerhin zweidrittel der Hamburger Taxi-Flotte darstellt. Die Daten dieser mit Abstand größten Untersuchung in Deutschland entstammen Taxis mit sog. Fiskaltaxametern. In Auftrag gegeben wurde die Auswertung von der "Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation" (BWVI).

 

Alle Berichte und Gutachten der letzten Jahre finden sich bei hamburg.de .

 

 

 

Verkehrskonzept für das Volksparkstadion

Durch das regelmäßige Verkehrschaos am Volksparkstadion, zuletzt bei den Konzerten von AC/DC, Udo Lindenberg und Coldplay, ist das aktuelle Verkehrskonzept rund um die Arenen bei Journalisten und Bürgern thematisiert und kritisiert worden. Der HTV - Hamburger Taxenverband e.V. hat ein Verkehrskonzept erarbeitet, durch welches die Abreise der Besucher um mindestens 30% beschleunigt werden soll. Insbesondere wird der Missstand angegangen, dass die Stadion-Besucher aufgrund polizeilicher Verfügungen regelmäßig direkt nach Veranstaltungsende am Stadion-Taxiposten keine Taxis vorfinden.

 

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Ordentliche Mitgliederversammlung 2016

Der Vorstand des HTV - Hamburger Taxenverband e.V. lädt zur ordentlichen Mitgliederversammlung

 

am Dienstag 28.6.2016 ab 14:00 Uhr
in Restaurant Trude, Maurienstrasse 13-15 in 22305 Hamburg-Barmbek
(gegenüber von BHF Barmbek, neben Museum der Arbeit)

 


Folgende Tagesordung ist geplant:

1. Begrüßung
2. Rechenschaftsbericht
    - Gewerbepolitik (inkl. Abstimmung über "Dreijahresplan")
    - Finanzen
3. Wahlen
    - 1. Vorsitzender / 2. Vorsitzender / 3. Vorsitzender
4. Sonstiges

 

Presseerklärung: Uber bekommt Unterstützung - Entdeckt die CDU ihr Herz für Rechtsbrecher?

Der HTV - Hamburger Taxenverband e.V. hat nachfolgende Presseerklärung zu aktuellen Plänen des CDU-Bundesvorstandes veröffentlicht. Die Damen und Herren vom CDU-Bundesvorstand wollen auf einer Klausurtagung heute und morgen sich in einer "Hamburger Erklärung" die Forderung von Uber zu eigen zu machen, die Prüfung der sog. "Ortskunde" bei Personenbeförderern anzugreifen. Nach Kundenbeschwerden sind diese vielerorts seit Jahren anspruchsvoller geworden. In Hamburg beispielsweise fallen durchschnittlich 70% der Aspiranten durch die "Ortskundeprüfung", welche eine Voraussetzung für den Job als Taxifahrer und den dafür nötigen "Führerschein zur Personenbeförderung" ist. Uber möchte aus Kostengründen Profis durch Amateure mit schlechteren Stadtkenntnissen ersetzen und deshalb die Anforderungen an die Fahrer absenken.

 

Weitere Fakten und Hintergründe zu den Geschäftsgebaren von Uber entnehmen Sie bitte auch dem SPIEGEL-Streitgespräch zwischen HTV-Sprecher Clemens Grün und dem "General Manager" von Uber Deutschland, Fabien Nestmann (SPIEGEL-Ausgabe 2014-52 vom 20. Dezember 2014).

 

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